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Sächsische Separatisten als Beispiel für Rechtsterrorismus
Mit Steven Hummel und Kerstin Köditz Seit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe soll insgesamt bis zu 20 Personen umfassen. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen, „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten zu wollen. Vertreten werden die Angeklagten durch eine Riege von Szeneanwält*innen. Mehrere der Beschuldigten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten ehemaligen Jugendorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge
- Kategorie
- Info & Diskussion
- Ort
- interim
- Adresse
- Wo interim Demmeringstr. 32, Leipzig Rollstuhlgerecht? Ja
- Stadt
- Leipzig Rollstuhlgerecht? Ja
- Koordinaten
- 51.3397, 12.3731 (source_exact)
- Veranstalter
- Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen
- Eintritt
- frei
- Zuletzt aktualisiert
- 28.09.2026 10:34 UTC
Quellen
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